Der 11. Kölner Weihnachtscircus – das Familienfest des Jahres kehrt zurück
Köln, 3. September 2026 – – und jedes Mal aufs Neue gelingt es das Publikum zu überraschen, zu berühren und zu begeistern. Vom 27. November 2026 bis zum 3. Januar 2027 ist es wieder soweit: In 63 Vorstellungen präsentieren mehr als 60 Artistinnen und Artisten aus aller Welt ein Programm, das den Begriff Gesamtkunstwerk verdient – und das in jeder Hinsicht.
Hinter dieser Produktion stehen rund 250 Menschen: Artistinnen und Artisten, Musikerinnen und Musiker, Tänzerinnen und Tänzer, Technikerinnen und Techniker, Kreative und zahlreiche weitere Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen. Unterschiedliche Nationalitäten, kulturelle Hintergründe und künstlerische Traditionen kommen in Köln zusammen – vereint durch eine gemeinsame Sprache: die der Leidenschaft. Der Kölner Weihnachtscircus ist ein Familienunternehmen, das das gesamte Jahr über mit großer Hingabe an der neuen Produktion arbeitet. Von der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler über die Entwicklung der Choreografien bis hin zu eigens komponierter Musik und maßgefertigten Kostümen wird jedes Detail mit Sorgfalt gestaltet. Genau diese Akribie verleiht jeder Ausgabe ihre eigene Handschrift – und dem Publikum die Sicherheit, etwas wirklich Besonderes zu erleben.
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Aus aller Welt in die Kölner Manege
Die elfte Ausgabe des Kölner Weihnachtscircus ist auch ein Bekenntnis zur kulturellen Vielfalt.
Gleich zwei Ensembles reisen aus der Mongolei an: Die 14 Mitglieder von
Mongolian Teeterboard präsentieren atemberaubende Schleuderbrett-Akrobatik in einer Inszenierung, die tief in der mongolischen Kultur verwurzelt ist – mit traditionellen Kostümen, Musik, Tanz und einer Szenerie, die an die Weite der Steppe erinnert. Es ist das große Finale des Abends, jahrelang vorbereitet, eigens für Köln entwickelt.
Die fünf Kontorsionistinnen der
Gruppe Caduceus knüpfen daran an: Beweglichkeit, Körperbeherrschung, Kraft und Eleganz – eine mongolische Kunstform auf höchstem Niveau, neu inszeniert mit Kostümen aus Großbritannien und eigens in den Niederlanden komponierter Musik.
Das international preisgekrönte
Jonglage-Kollektiv Luxor unter der Leitung von Rustem Galeev verbindet temporeiche Jonglage mit akrobatischen Elementen und komplett synchron– und verlagert das Geschehen bis hoch unter die Zirkuskuppel. Selbst in luftiger Höhe spielen sich die Artist*innen Bälle, Keulen und Ringe mit beeindruckender Sicherheit zu. Sie wurden mit dem ersten Preis beim World Juggling Festival ausgezeichnet.
Fünf Akrobaten der
Double Russian Swing fliegen von Schaukel zu Schaukel – sie kommen aus Russland, der Ukraine, Armenien und Kasachstan. Während die einen die mächtigen Schaukeln antreiben, katapultieren sich die anderen in halsbrecherischen Salti und Schrauben durch die Luft, bevor sie präzise von ihren Kollegen aufgefangen werden. In einer Zeit politischer Konflikte setzt dieses Ensemble ein starkes Zeichen: In der Manege zählen nicht Herkunft oder Grenzen, sondern Vertrauen, Verantwortung und Zusammenhalt.
Fünf russische Reck-Artisten begeistern mit ebenso kraftvoller wie präziser Akrobatik auf unterschiedlichen Höhen.
Zwei Brüder zeigen in ihrer Rola-Bola-Nummer, was möglich ist, wenn Gleichgewicht zur Kunst wird: Auf einem Brett, das auf einem einzigen Zylinder balanciert, verbinden sie atemberaubende Akrobatik mit tänzerischer Dynamik – eine der ältesten Zirkuskünste der Welt, hier auf höchstem Niveau neu interpretiert.
Und dann ist da noch
Leonid Beljakov – der zum vierten Mal zu Gast ist und längst zum Herzstück jeder Spielzeit gehört. Mit seinen vierbeinigen Freunden hat er Darbietungen einstudiert, die ihresgleichen suchen: charmant, überraschend, extravagant komisch und vor allem voller Gefühl. Wer hier wen vorführt – Leonid seine Hunde oder die Hunde ihn – das bleibt das köstliche Geheimnis dieser tierischen Nummer, die vor allem die jüngsten Besucherinnen und Besucher restlos begeistert.
Ein Abend für alle – und für die Ewigkeit
Der Kölner Weihnachtscircus ist mehr als Unterhaltung. Er ist ein Ort, an dem Gänsehaut und Lachtränen keine Gegensätze sind, an dem Kinder staunen und Erwachsene wieder zu Kindern werden. Ein Ort, an dem atemberaubende Akrobatik, anmutiger Tanz, berührende Poesie und feiner Humor harmonisch ineinandergreifen – zu einem Gesamterlebnis, das alle Sinne berührt. Ob als Familienausflug, besonderer Abend mit Freunden oder unvergessliche Firmenfeier: Der Kölner Weihnachtscircus ist der Garant für einen Abend, über den man noch lange spricht.
Besondere Momente, überraschende Begegnungen und eindrucksvolle Bilder entfalten ihre volle Wirkung live in der Manege – dort, wo sie hingehören.
Musikkompositionen und Kostümkreationen
Zur Weltklasse-Artistik gehört beim Kölner Weihnachtscircus seit jeher das passende Ambiente: Die Vorstellungen sind bekannt für ihre aufwendige Lichtshow, energiegeladene Ballett- und Tanzszenen sowie Kostüme, die eigens für jede Produktion von einer Londoner Designerin entworfen werden.
Hinzu kommt eine speziell komponierte Musik, die jede Szene mit einer unverwechselbaren Klangwelt unterlegt. Alles zusammen ergibt ein Gesamterlebnis, das alle Sinne anspricht – perfekt für einen Familienausflug, einen besonderen Abend mit Freunden oder eine unvergessliche Firmenfeier.
Wer besonders günstig dabei sein möchte, sollte die beliebten Partnertage im Blick behalten: Bei allen Mittwochs- und Donnerstagsvorstellungen bis zum 18. Dezember gilt das unschlagbare Angebot – zwei Tickets zum Preis von einem. Da die Kontingente begrenzt sind, lohnt es sich, frühzeitig zuzugreifen.
in Gesamtkunstwerk aus Leidenschaft, Präzision und Magie Der 11. Kölner Weihnachtscircus – das Familienfest des Jahres kehrt zurück Köln, 3. September 2026 – Es gibt Veranstaltungen, die sich in den Jahresrhythmus einer Stadt einschreiben wie ein Herzschlag. Der Kölner Weihnachtscircus ist eine davon. Seit elf Jahren öffnet das blau-weiße Palastzelt auf dem Deutzer Messeparkplatz unter der Zoobrücke seine Pforten zur festlichsten Zeit des Jahres – und jedes Mal aufs Neue gelingt es Produzentin Katja Smitt und ihrem Mann Ilja, das Publikum zu überraschen, zu berühren und zu begeistern. Vom 27. November 2026 bis zum 3. Januar 2027 ist es wieder soweit: In 63 Vorstellungen präsentieren mehr als 60 Artistinnen und Artisten aus aller Welt ein Programm, das den Begriff Gesamtkunstwerk verdient – und das in jeder Hinsicht. Hinter dieser Produktion stehen rund 250 Menschen: Artistinnen und Artisten, Musikerinnen und Musiker, Tänzerinnen und Tänzer, Technikerinnen und Techniker, Kreative und zahlreiche weitere Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen. Unterschiedliche Nationalitäten, kulturelle Hintergründe und künstlerische Traditionen kommen in Köln zusammen – vereint durch eine gemeinsame Sprache: die der Leidenschaft. Der Kölner Weihnachtscircus ist ein Familienunternehmen, das das gesamte Jahr über mit großer Hingabe an der neuen Produktion arbeitet. Von der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler über die Entwicklung der Choreografien bis hin zu eigens komponierter Musik und maßgefertigten Kostümen wird jedes Detail mit Sorgfalt gestaltet. Genau diese Akribie verleiht jeder Ausgabe ihre eigene Handschrift – und dem Publikum die Sicherheit, etwas wirklich Besonderes zu erleben. Ein Garant für Weltklasse – Jahr für Jahr Was 2015 mit rund 15.000 Besuchern in der Premierensaison begann, ist heute eine der bedeutendsten Zirkusproduktionen Deutschlands. Mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher werden auch in der elften Spielzeit erwartet – eine Zahl, die für sich spricht. „Wer die besten Artisten der Welt engagieren will, muss bereit sein, dafür unermüdlich zu arbeiten", sagt Ilja Smitt, der mit seiner Frau ein klares Ziel vor Augen hat: Köln als Zirkushauptstadt Deutschlands zu etablieren – vielleicht sogar Europas. Der Kölner Weihnachtscircus ist ein Garant für Weltklasse-Artistik, für handwerkliche Perfektion, für Momente, die man nicht vergisst. Preisgekrönte Künstlerinnen und Künstler treffen auf junge Talente, traditionelle Kunstformen auf zeitgemäße Inszenierungen, internationale Ensembles auf vertraute Publikumslieblinge. Das Ergebnis ist keine bloße Abfolge einzelner Darbietungen, sondern ein harmonisches Gesamterlebnis mit Energie, Klasse und einer klaren eigenen Handschrift – mit speziell komponierter Musik, maßgefertigten Kostümen und individuellen Choreografien, die die unterschiedlichen Darbietungen zu einer geschlossenen Produktion verbinden.